Hi,
ich würde gerne mal wissen, wer Lust dazu hat, ein eigenes
"D&D" auf die Beine zu stellen...Ihr meldet euch hier,findet euch alleine oder zu zweit (zu dritt etc...)zusammen und dann postet ihr die Zwischenschritte und Ideen bezüglich des Charakters oder anderen Punkten und wir gucken uns gegenseitig ab, bis ein Monat rum ist...Dann
Posten wir unser Regelwerk und dann entscheiden wir,wie es weitergeht...Ich weis,dass das sehr schwierig ist und viel Zeit in Anspruch nimmt,aber man kann es doch mal versuchen,oder?
Wi(t)zz


Re: ein eigenes "D&D"?
Ich hab schon mal probeweise was erstellt:
[quote]Warriors in the Hades
Charaktereraschaffung
-Schritt 1.) Attribute
Als erstes wuerfelt man die 7 Attribute (Staerke, Konstitution, Geschick, Weisheit, Intelligenz, Schnelligkeit und Ausstrahlung) seines Charakters aus.
Man wuerfelt mit einem W20 7 mal und schreibt die Ergebnisse auf,die ueber 10 liegen.Dann wiederholt man das Ganze noch zwei mal und sucht sich aus den drei Spalten eine aus und verteilt die Ergebnisse auf die 7 Attribute.
Beispiel:St:18 Ko:17 Ge:16 We:15 In:15 Schn:16 As:16
_Schritt 2.) Volk
Nun waehlen sie ein Volk fuer ihren Charakter aus.Volgende Rassen sind verfuegbar:
Mensch Elf
Zwerg Kobold
Goblin Halbelf
Gestaltenwandler Vampir
Ork Halbriese
Oger Troll
Schoepfer Dunkelelf
Werwolf
Beispiel: Wir waehlen den Halbriese und veraendern die Attributswerte nach der Tabelle 1-1.Demnach haben wir:
St:22
Ko:20
Ge:15
We:15
In:12
Schn:14
As:15[/quote]
Vielleicht könnt ihr damit was anfangen?
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
ich hoffe,dass das klappt...
Tabelle 1-1: Attributsveraenderung nach Volk
Volk St Ko Ge We In Schn As
Mensch 0 0 0 0 0 0 0
Elf -1 -1 +2 0 +1 0 +1
Zwerg 0 +2 -1 0 0 -1 -2
Kobold -2 -1 +1 0 0 +2 +2
Goblin 0 -1 +1 0 0 +1 0
Halbelf 0 -1 +1 0 0 0 0
Gestaltenwandler -2 -2 +1 +2 +3 0 -1
Vampir +1 +1 +1 -2 0 0 -2
Ork +2 +1 0 -1 -2 0 -2
Halbriese +4 +3 -1 0 -3 -2 -1
Oger +4 +4 -2 0 -3 -2 -1
Schoepfer 0 -3 +2 +4 +4 -1 -6
Dunkelelf +1 +2 +3 -3 +1 +1 -4
Werwolf +3 +2 0 o +1 -2 -4
Troll +5 +3 -1 0 -3 -3 -2
Schritt 3.) Klasse
Es gibt folgende Klassen in Warriors in the Hades:
Kaempfer Dieb
Paladin Barbar
Waldlaeufer Hexenmeister
Druide Kleriker
Moench Drachenmagier
Geisterbeuger Heiligenanwaerter
Zauberer
Es klappt!
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
Noch mehr Zeuch:
Das ist der Charakterbogen,der natürlich nicht richtig abgebildet ist, aber grob stimmt...
Charakterbogen Warriors in the Hades
_________________ ______________ ____________ _________ ________
Name des Charakters Klasse Volk Gesinnung EP
_________ ____ _____ ____ _______ ________/_______/____
Gottheit Stufe Alter Geschlecht Größe Farbe (Augen/Haar/Haut)
Attribute Wert Mod.
St ____ ___ Talente Wert At.Wert
Stärke
Ko ____ ___
Konstitution
Ge ____ ___
Geschick
We ____ ___
Weisheit
In ____ ___
Intelligenz
Schn ____ ___
Schnelligkeit
As ____ ___
Ausstrahlung
Rettungswürfe Attribut.Mod Magiemod. sonst.mod.
Parade ___________ ________ _______
Ge
Magie ___________ ________ _______
We
Ausweichen ___________ ________ _______
Schn
1.Angriffsbonus ______
___________________________________________
1.Waffe | | Schaden ______
Kritischer Treffer| ______|
Besondere Eigenschaften |____________________|
2.Waffe | | Schaden ______
Kritischer Treffer| ______|
Besondere Eigenschaften |____________________|
3.Waffe | | Schaden ______
Kritischer Treffer| ______|
Besondere Eigenschaften |____________________|
Zweite Seite:
Zauber
Stufe Anzahl Wichtige Notizen
I II III IV V VI VII
VIII IX X
Ausrüstung
Gegenstand Gegenstand Geld|________________________________
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Ist [i]etwas[/i] durcheinander,aber sonst
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Re: ein eigenes "D&D"?
Ich appeliere an Elerias,der anscheinend viel Ahnung von solchen Sachen hat-das vermute ich jetzt einfach mal kackfrech
Wi(t)zz
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Re: ein eigenes "D&D"?
Was willst du jetzt von mir hören?
Ich kenne vielleicht 3-4 verschiedene P&P-Regelwerke, davon höchstens 1-2 gut genug, um es zu verstehen. (Das ist was anderes, als zu wissen, wann ich wofür wieviel Würfel werfen muss, und was die dann anzeigen sollen. - Die Alliteration da vorne ist nett, aber ungewollt.
)
Bevor ihr da jetzt anfangt, wild ein neues Regelwerk zu erstellen, möchte ich da ein paar Warnungen aussprechen:
- Einer meiner Kommillitonen hat mit seiner Rollenspielgruppe mal was eigenes gebaut, und das hat verdammt lange gedauert, bis das System spielbar war.
- Habt ihr überhaupt irgendein Konzept, mit dem ihr arbeitet? Ohne wird das sicher schwer.
- Wollt ihr ein komplett neues System bauen oder einfach nur ein bereits vorhandenes nutzen und umbauen? Warum dann nicht einfach eine Modifikation, anstatt das Rad neu zu erfinden.
Versteht mich hier nicht falsch. Ich finde das eine interessante Idee und hab auch selbst schonmal ein paar Regelsysteme angefangen zu basteln. Ich fang einfach mal an hier aufzulisten, was man meiner Meinung nach alles so bedenken muss.
1. Wie sieht das Setting aus? In welcher Umgebung sollen die Spieler sich bewegen und was für Fähigkeiten werden sie möglicherweise brauchen?
An dieser Stelle meine ich weniger Dinge wie Schmieden, Einhandkampf, Autofahren etc. sondern grundlegende Charaktereigenschaften. In einer mittelalterlichen Welt wird man eher Magie brauchen, in neuzeitlichen Regelwerken weniger.
Alles erlernbare ist dann variabel.
2. Jetzt kommen die Details ins Spiel: Was soll ein Spieler tun können, was braucht er dazu? Mana für's Magiewirken, Kraft für's Schmieden und um Dinge zu schleppen etc.
Hier haben wir schon die meisten erlernbaren Fertigkeiten.
3. Jetzt fängt die Arbeit an. Wir sollten jetzt eine Tabelle von Fertigkeiten und den Verknüpfungen untereinander haben. Jetzt ist zu entscheiden, wie stark diese sind. Beispielsweise könnte man doppelt soviel Kraft für's Schmieden als für's Schleppen von Mehlsäcken brauchen. Sowas meine ich. Das ist das erste Balancing.
Wir sprechen hier noch nicht von Würfeln und Stufen der Fertigkeiten.
4. Das kommt jetzt. Wir können jetzt den Fertigkeiten Werte zuordnen. Jetzt müssen wir entscheiden, wie das Würfelsystem aussehen soll? Also wann ein Erfolg erreicht wird. (Mindestaugenzahl, Höchstaugenzahl, wie viele Würfel werden geworfen, welche Würfel, etc.) Dann kann man entscheiden, was man an Punkten ausgeben muss, um eine Fertigkeit um eine Stufe zu steigern. Der schlechteste Wert ist hier 1, kann dann nach Bedarf multipliziert werden.
Wie man Stufen zählt, hängt dabei auch vom Würfelsystem ab. Bekomme ich mehr Würfel für höhere Stufen, kann man direkt von 1 anfangen hochzuzählen. Muss ich eine Mindestzahl würfeln, sollte die direkt aus der Stufe ablesbar sein.
5. Klassen, Rassen, Berufe.
Das System steht. Jetzt wird es mit Tiefe gefüllt. Die Welt entsteht. Wir wählen einen Durchschnitts-Standard und entscheiden dann, wie stark eine bestimmte Klasse etc. diesen verändern soll. Wir haben hier das Minimum der Charaktere. Also praktisch den unausgefüllten Charakterbogen.
6. Weiteres Balancing. Wir passen die Durschnittswerte für Fähigkeiten unserem Würfelsystem an. Damit ein durchschnittlicher Charakter im Schnitt die Hälfte der Proben schafft. Da schmeiß ich dann meine W'Theorie drauf, damit das mathematisch fundiert ist. Evtl. werden dabei die Standards angepasst.
7. Wie entsteht der Charakter? Wie viele Punkte oder was auch immer darf der Spieler ausgeben, um den Charakter zu verbessern? Wie viel davon muss er "erwürfeln", wie viel darf er frei entscheiden, was ist abhängig von Klasse / Rasse / Beruf etc.?
An der Stelle sind wir vorerst fertig. Jetzt kommt das Finetuning. Das heißt spielen, spielen, spielen. Die Feuerprobe im Praxistest, sozusagen.
8. Dabei sollte man dann auch herausfinden, welche Aufgaben schwerer und welche leichter zu erfüllen sind, damit man entsprechend Erfahrungspunkte vergeben kann. Und dann sollte man natürlich überlegen, wie schnell ein Charakter besser werden soll. Wie teuer dann die Fertigkeiten sind, hängt wieder von der Wertetabelle aus 4 ab. Schlechtester Wert - 1 EP zum steigern (bzw. wieder beliebig erhöht)
Ich sehe also 8 Schritte minimum zum vollständigen System.
Ich wiederhole an der Stelle, dass das lediglich meine Meinung ist.
Hoffe, die Antwort ist im erwünschten Sinne ausgefallen.
"... understanding consists of reducing one type of reality to another." - Claude Levi-Strauss
Re: ein eigenes "D&D"?
Vorerst:Danke,dass sich jemand ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt und nicht einfach sacht:"Bäh!Blöd!" so in der Art....
Also...Ich hatte gedacht,dass man die Tabellen aus D&D (Version 3.5)zum Teil benutzt,z.B. Attributsmoden (also bei Stärke 20 zum Beispiel +5 oder so...) und auch die Stufenaufstiegsmindestwerttabelle...ich hab auch mal in ein anderes System hineingeschaut:Demonwight ist allerdings leider
komplett unterschiedlich...Ich schlage also vor,wenn wir mit den Schritten 1 bis 8 fertig sind,das System einmal auszuprobieren und Lücken und Fehler zu korrigieren....Des Weiteren kenn ich noch diverse Spiele,wie z.B. Neverwinter nights,oder Baldur's Gate....da findet man vielleicht auch noch ma 'n paar Tabellen...?
W(t)zz
P.S.:man könnte auch mal darüber nachdenken,das Ganze mit sience fiction (oder so...),also Star Wars auszuschmücken...
Unsere Freunde sagen zwar,das wär Käääse,aber man könnte auch das ma versuchen...in einem Jahr vielleicht
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
Schön, dass ich hier nicht missverstanden wurde. Zwischenzeitlich hatte ich Angst, das könnte passieren.. manchmal drifte ich zu sehr ab, und manchmal vergesse ich, Gedankensprünge anzukündigen oder zu erklären..
Dann fang ich mal an zu antworten:
Zunächst einmal: Dinge wie "Bäh!Blöd!" zu antworten ist in höchstem Maße kindisch und hat in konstruktiven Diskussionen nix zu suchen. Sofern nicht zeitgleich gesagt wird, was man besser machen kann oder warum das nicht funktioniert.
Zum weiteren: Andere Systeme wie D&D als Referenz zu nutzen finde ich nicht verkehrt. Die Jungs da haben sich genug Gedanken gemacht, die wir uns auch machen müssen. Spricht also nichts dagegen, die Gedanken nachzuvollziehen.
Wenn du allerdings so auf D&D fixiert bist (die zitierten Spiele nutzen m.W. die D&D-Regeln), ist es da nicht logischer, eine Modifikation für D&D zu basteln?
Finde ich nicht besonders sinnvoll, das viereckige Rad neu zu erfinden, wenn jemand das bereits getan hat, und wir nur die Ecken an anderen Stellen anbringen un vlt. eine weglassen (macht einen Hopser weniger...)
Da kann man doch gleich das Vorhandene verbessern.
Das macht dann auch die Veröffentlichung sicherer. Das mag jetzt ein wenig spitzfindig klingen, aber wenn wir ein System basteln, das zu 70% D&D gleicht, und es veröffentlichen, in welchem Medium auch immer, könnten da rechtliche Probleme auf uns zukommen. Ich bin da vielleicht etwas empfindlich geworden in letzter Zeit, aber kopieren, umbenennen, als eigenes veröffentlichen ist definitiv nicht das, was ich mir vorstelle.
Und letztendlich: mir gefallen nicht alle Systeme, vor allem, weil sie kompliziert sind. Hohe Zahlen müssen nicht unbedingt gut sein. Und viele Live-Rollenspiel-Systeme versuchen viel zu viel mit Regeln zu erfassen. Ich erhoffe mir von diesem Projekt, falls es eins werden sollte, ein einfach zu benutzendes System, das man nicht lange studieren muss um es anzuwenden, das einen Spieler mit genug Regeln versorgt, um das Spiel fair zu gestalten, und mit so wenigen, dass er maximale Freiheit hat, seinen Charakter auszuspielen.
Sprich: Regele alles, was der Charakter in der Welt ausführen kann, was in unserer Welt aber nicht durch Sprache fair gespielt werden kann. (z.B.: "Ich öffne das Schloss" obwohl der Char nichtmal ein Schwert hat, es zu zerschlagen)
Wizz, ich fürchte, du hast das falsche Thema angesprochen. Du musst dich in Zukunft dann wohl durch eine ganze Menge weiterer solch philosophisch anmutender Posts meinerseits lesen. Zumindest, bis wir aktiv an einem System arbeiten. Dann wird's (hoffentlich) kurz und logisch.
"... understanding consists of reducing one type of reality to another." - Claude Levi-Strauss
Re: ein eigenes "D&D"?
Ich möchte ersteinmal eine Frage stellen,damit du die Antwort
auf die Frage kennst,die wir uns alle fragen müssen:
Wie kann im Hinblick darauf,dass die ontologische Notwendigkeit der Existenz als essentiell für das Dasein zu
definieren ist,ein derartiges Fundament der epistemologischen Funktion überhaupt artikuliert werden,ohne eine ungerechtfertigte a priori-Prämisse der Existenz vorauszusetzten? ^^
Also...es gibt ja noch kostenlose Rollenspiele die man runterladen kann...vielleicht sind die nicht geschützt??!!
)
ääh.....das mit dem posten dauert 'n bischen lange...können wir das vielleicht per Mail oder per Telefon ausmachen?(Is vielleicht blöd gefragt,aber das geht mir langsam auf 'n Senkel...
Wizz
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
Wie wär es denn wenn wir statt einem P&P Rs ein Rs nach dem Motto "man sucht sich irgendeine Figur aus einem Buch, Film, Spiel, etc. aus, gibt ne kurze Beschreibung ab und macht dann einfach so ein Rollenspiel?" machen??
Ist einfacher, für die meisten leichter zu verstehen und man kann der Phantasie freien Lauf lassen ^.~
Außerdem kann man dadurch nie vorraussehen was passiert, weil ja jeder, seinem Charakter entsprechend, handelt und so eine ganz neue Geschichte entsteht. Wenn es dennoch zu wild zugehen sollte können wir ja immer noch einen "Spielmeister" bestimmen der das ganze wieder auf die rechte Bahn bringt...also was haltet ihr davon?? (Dann muss man auch net so viel würfeln und sich so viele Zahlen und Werte merken...)
kiss my eyes and lay me to sleep...
Re: ein eigenes "D&D"?
Tach, oder wie wärs wenn wir alle mal was ganz anderes,
Halt ganz neues ausprobieren? ich hab letztens von nem
Unbekannten spiel gehört, das soll der oberreißer sein.
Der absolute wahnsinn. das wär doch was oder?
Science is a differential equation. Religon is a boundary condition.
Alan Turing
Re: ein eigenes "D&D"?
was soll dat nu sein?
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
Lese er die ersten Buchstaben meines Posts!
Science is a differential equation. Religon is a boundary condition.
Alan Turing
Re: ein eigenes "D&D"?
Thud! Nette Idee
Aber zurück zum thema, ich hab mich zwar nicht übermäßig intensiv mit den Regeln verschiedener Rollenspiele beschäftigt (mal abgesehen von DSA) aber ich denke zuerst, bevor man dazu übergeht die Charaktergenerierung usw. zu Regeln. Sollte man sich über das setting im Klaren sein d.h. in welchen umfeld finden die Geschichten statt?
Will ich eine klassisch mittelalterliche Welt haben?
Oder eine Science fiction welt?
Erlaube ich Magie oder behandle ich es eher wie Hdr?
Erlaube ich hochwertige Technologien ?
Die obigen Punkte Rassen/Berufsgebunden oder für alle?
Elerias hat es im Prinzip schon angesprochen aber nochmal deutlich wie willst du das Balancing gestalten (so das es keine Superhyperkillerchars/rassen/klassen gibt)?
Der Punkt wird vor allem dann zum Problem wenn du so was wie Vampire als spielbare Rasse erlaubst (schau dir hierzu einfach mal die regeln von shadowrun an)
so das waren erstmal meine ad hoc gedanken dazu.
Btw. Ich glaube zu Rune gibt es eine art rollenspiel mit relativ einfachen Regeln...
AH. MORE DRAMA.
Re: ein eigenes "D&D"?
also....ich hab' das nur so als das gesehen,was ich so auf die Schnelle gefunden habe an Rassen....Aber nochmal zu den Vampiren...bzw. Vampyren (mit y das ist cooler
)ich find Untote interessant,weil sie sonst nirgendwo zu fidieren...
und Drann
tendieren
Wizzynden sind,bei solchen Spielen...
Und ich (also nicht alle) würde zu einer mittelalterlichen Welt mit Magie und allem Drumm
Wizzy
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
nur um mich nochma einzumischen.
gibts keine andere wahl als mittelalter oder science fiction?
vielleicht mal was anderes?
Science is a differential equation. Religon is a boundary condition.
Alan Turing
Re: ein eigenes "D&D"?
also um mal meine Meinung zu sagen:Ich finde,dass man im Mittelalter die meisten Aspekte-so wie Rassen,Monster,Sondereffekte wie Magie usw.-einbringen kann und habe mir kurzentschlossen eine Meinung über science fiction-Rollenspiele geschaffen:Das finde ich Käse....ist-natürlich nur meiner Meinung nach-ein bisschen zu kompliziert,um das wirklich spielen zu können....Aber mal zu deinem Vorschlag:An was hattest du denn gedacht?Was ich noch interessant finde ist eine Welt,wie in Fluch der Karibik,wo man ja auch Monster,Arten von Magie und jede Menge Feinde,die dir den Dötz einhauen wollen,findet....
Wizz
P.S.:Ich mag lange und komplizierte Sätze...Warum einfach,wenn es auch kompliziert geht?
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
Äußere ich mich denn auch mal zum Setting.
@Pinky: Die Frage nach dem Setting ist wirklich gut. In der Tat scheinen die meisten Rollenspiele Richtung Mittelalter oder Science Fiction zu springen.
Ich finde auch, dass man sich da noch mehr Gedanken drum machen sollte. Ich brauche nicht das 235te neue Fantasy-Regelwerk, wenn es nicht entscheidend neues bringt.
Wenn ich eine neue Umgebung erschaffe, kann ich doch auch alte Regeln direkt übernehmen.
(Wenn ich nen neuen Golfplatz bastele, muss ich ja auch nicht gleich das ganze Spiel neu erfinden.)
Gleichzeitig mit dem Setting müssen wir also auch noch überlegen, was wir so grundlegend anders machen wollen, dass ein eigenes Regelwerk notwendig ist.
Back to topic: Ich mag Mittelalter-Fantasy eigentlich recht gern. Ich sehe ein, dass man da nicht das x-te neue Regelwerk für braucht. Aber warum denn nicht, andererseits?
Science-Fiction: gleiches Argument.
Im Prinzip unterscheidet sich das ja nur in wenigen Spezialfäigkeiten. Im Fantasy gibt es Magie, im SciFi macht die Technik das wett.
Verstehe deinen Einwand, Pinky, aber da mir nix besseres einfällt, sprich mal Klartext und gib uns auch die Alternativvorschläge nach denen du suchst.
Noch was für Wizzard:
Schonmal Star Trek gesehen? Da hast du mindestens soviel Variation in Rassen und "Spezialfähigkeiten" wie im Fantasy. Das gibt's auch in Star Wars, auch wenn es da in den Filmen meiner Meinung nach nicht so sehr hervorsticht.
Und das sind nur 2 Beispiele. Vielfalt ist immer auch eine Sache der Umsetzung.
"... understanding consists of reducing one type of reality to another." - Claude Levi-Strauss
Re: ein eigenes "D&D"?
hätte ich schon wirkliche alternativenfür mich gefunden, hätte ich sie auch preisgegeben. mir fällt nur das urzeit - dino setting ein.
oder wir bleiben im jetzt und hier und man ändert einfach den blickwinkel. insektengröße etwa. da ist dan auch einiges möglich. Teppichvölker, Nomen, Größte, Antz, ...
Science is a differential equation. Religon is a boundary condition.
Alan Turing
Re: ein eigenes "D&D"?
äää....ich kenn star treck....aber ich stehe immer noch auf meiner Meinung
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
die größten sind zwar als thema....interessant,aber sind die nicht rechtlich geschützt???
My magic is bigger than my brain...
Re: ein eigenes "D&D"?
So jetzt hier nochmal etwas konstruktiverer Senf zum Thema setting.
Zuerst mal zum Thema Mittelalter/Fantasy/Science Fiction:
Ich gebe zu das es schon eine ganze reihe RPG's gibt die in diesen Szenarien spielen, allerdings ist das nur zu verständlich da es zu eben diesen Szearien unzählige Vorlagen gibt (bücher, filme, tatsächliche Geschichte) die dazu führen das diese Szenarien eben leicht (und glaubhaft) zu entwickeln sind.
Wenn du allerdings hingehst und etwas völlig neues entwickeln willst stehst du sofort vor dem Problem das du eine vollständige Hintergrundgeschichte benötigst die, um mal das Beispiel von Pinky aufzugreifen, erklärt warum Menschen symbiotisch(Annahme !) mit (intelligenten?) Dinosauriern zusammenleben, in welcher Art von Gesellschaft sie leben und um mal das altbewährte Thema aufzugreifen welcher Art von Technologie/Magie Sie sich bedienen.
Ein schönes Beispiel für ein völlig andersartiges "klassisches" setting wäre die Welt die sich aus den Wüstenplanet (Dune) Büchern (nur die Bücher!) von Frank Herbert basteln ließe.
Eigentlich ist es eine Science Fiction Geschichte die ca. 10k Jahre in der Zukunft spielt. Allerdings giebt es einige Abweichungen vom üblichen wald und wiesen SF.
Grob zusammengefast sind die drei Hauptpunkte die:
- feudales Regierungssystem mit einigen teilweise unabhängigen Organisationen (MAFEA, Bene Gesserit)
- Praktisch ein verbot der Verwendung von jeder art maschineller Computer (dafür gibt es speziell ausgebildete Menschen (Mentaten)
- Durch ein schon lange bestehendes Militärisches gleichgewicht zwischen Körperschilden und sogen. Lasguns
werden Praktisch alle militärischen Auseinandersetzungen im Nahkampf ausgetragen (hauptwaffen. messer/dolch, Kurzes schwert)
(nähere Erklärungen im Buch oder wenn Ihr wollt lass ich mich hier dazu näher aus)
Mit anderen Worten wenn man ein neues RPG entwickelt sollte mann sich mit zu großen Thematischen änderungen zurückhalten da diese in irgend einer weise Erklärt werden müssen!
Deshalb wäre mein vorschlag der, das man ein klassisches Mittelalterszenario konstruiert das man möglicherweise in einigen details abwandeln kann.
Wie wärs z.B. mit Orks die in die übrige gesellschaft integriert sind und nicht das kanonenfutter für den spieler stellen.
AH. MORE DRAMA.
Re: ein eigenes "D&D"?
äääh...Ich denke,man könnte aus der aus der antiken Welt (z.B. Griechenland)auch etwas machen....liege ich richtig,oder ist das wahr?
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Re: ein eigenes "D&D"?
Ja natürlich kannst du auch aus einer antiken Welt etwas machen aber in welcher weise würde das sich großartig von einer mittelalterlichen welt unterscheiden? (mal abgesehen von der Bevölkerungsdichte)
AH. MORE DRAMA.
Re: ein eigenes "D&D"?
Du hättest kein "Dosenfutter" mehr. (Also keine in Dose gepackte Paladine etc.) Das allein reicht doch schon als Argument.
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Re: ein eigenes "D&D"?
Ich mein ich bin absoluter Fantasyfan aber beim Setting kann man doch frei entscheiden...es kann ja auch eine hochtenologisierte Welt sein, in der es immer noch "alte Werte" gibt, wie Beschwörungen, Schwertkampf etc...muss ja net immer Mittelalter sein...falls das ein Punkt sein sollte, warum wir immer noch net in die Puschen gekommen sind.
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Re: ein eigenes "D&D"?
@DerTom:äääh..also da wären:erstma könnte man da ja schon mal die existierende Mythologie übernehmen,zum anderen auch die Sagen und Sachen,wie den trojanischen Krieg...überleg dir das bitte nochmal...Ich find die Idee guuut...
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Re: ein eigenes "D&D"?
OK, ich betrachte das jetzt einfach mal als Aufforderung
Also ein setting angelehnt an die alten Griechen.
Da die Batterie vom Notebook warscheinlich nicht für das "halbe buch" reichen würde das mir dazu einfiele (oder ich muss es halt mal offline schreiben) vesuch ichs kurz zu machen.
Also erstmal die zeitliche Einordnung - ich wurde das setting irgendwann zwischen 1000 und 500 BC setzen (was anleihen aus anderen zeiten nicht ausschließt)
Besonders bezogen auf verfügbare technik (metallurgie!) und Fortbewegungsmittel.
Örtliche Einordnung: Griechiches festland und inseln (Kreta , Santorin, möglicherweise Atlantis? (als sonderinsel?))
Potentiell ausflüge in angrenzende Regionen einplanen (Ägypten, frühes Rom, Persien)
Mythologie: Ruhig Ereignisse und Personen mit einplanen die in den Griechischen Sagen eine Rolle Spielen (Halbgötter/Monster/Kriege/große Reisen)
Götter: ich würde den üblichen griechischen Parthenon verwenden (beschränkt auf die Hauptgottheiten - Zeus, Hera, Ares, Athene, Artemis, Aphrodite, Hermes usw.)
Magie: keine im klassischen Sinne ("Ich zauber jetzt 'n Feuerball und hau die 5 Orks alle auf einmal um")
Stattdessen bestimmte Berufs-/Herkunfts-/Göttergebundene Spezialfertigkeiten. (siehe Rassen/klassen/Herkunft)
Rassen:Ausschließlich Menschen (was nichtmenschliche rassen als NPC's nicht ausschließt, Satyrn z.B.)
Herkunft: Anstelle der Rassen würde ich die unterschiedliche Hekunft der Charaktere in den Vordergrund stellen (ein Spartaner ist anders ausgebildet als ein Athener !)
Vorschläge für Herkunftsarten: Athen, Kreta, Sparta, Mykene und exilatlanter (?)
Berufe: Hier gibt es unzählige Möglcihkeiten angefangen beim Herkömmliche Krieger über Seher/Orakel bis hin zu Heilern (meinetwegen als Asklypiosgeweihte bezeichnet)
Last einfach mal eure Fantasie spielen.
Magie die 2te: Ich würde jedem Charakter eine art assozierte Gottheit zuweisen (z.B. abhängig von Herkunft und Beruf) mit dessen Hilfe er bestimmte quasi-magische möglichkeiten erhält.
)
Vielleicht sollte da eine art göttlicher Sympathiebonus mitspielen (1. man kann es sich mit götten verscherzen, 2. wenn man als krieger immer auf friede freude eierkuchen macht könnte ares in der nächsten schlacht vielleicht nicht mehr ganz so hilfreich sein - zugegebenermaßen aus DSA geklaut
Monster/Gegner: Alles was die Mythologie hergibt aber immer dran denken manche monster waren mit bestimmten gottheiten verbunden !!
Charakterfertigkeiten: Alles was in die Zeit passt und für den Beruf Sinn macht (auhc hier eher an DSA angelehnt)
Soweit erstmal die kurzform meiner Gedanken, vielleicht könnt ihr ja was damit anfangen. (ansonsten demnächst nochmal ausführlicher)
AH. MORE DRAMA.
Re: ein eigenes "D&D"?
ich will mich ja nicht beschweren,aber ich finde es etwas.....anders,wenn
man sooooooo einen riesigen Text vor dem Bildschirm hat....
P.S.:Ich bin allerdings mit dem Text einverstanden
little Wizz
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Re: ein eigenes "D&D"?
Das sieht nach nem guten Start aus. ich bin dafür, das als Hintergrund zu nehmen und daran weiter zu arbeiten.
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Re: ein eigenes "D&D"?
Sorry muss mich noch mal verbessern...
Ich wäre dafür,dass man noch 'n paar Völker,die menschenähnlich sind, mit einbezieht.Natürlich als spielbare Charaktere.....
Beispiel
-Medusa,die durch irgendwatt die Fähigkeit verloren hat,aus Menschen Stein zu machen
-vielleicht auch den ein oder anderen Minotaurus?
-+++noch platz für Ideen+++[freie Werbefläche]
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Re: ein eigenes "D&D"?
[quote=Wizzard]Ich möchte ersteinmal eine Frage stellen,damit du die Antwort
auf die Frage kennst,die wir uns alle fragen müssen:
Wie kann im Hinblick darauf,dass die ontologische Notwendigkeit der Existenz als essentiell für das Dasein zu
definieren ist,ein derartiges Fundament der epistemologischen Funktion überhaupt artikuliert werden,ohne eine ungerechtfertigte a priori-Prämisse der Existenz vorauszusetzten?[/quote]
It's good to see Immanuel Kant and friends are as popular now as ever!
Lee Alley
"I could tolerate a world of demons for the sake of an angel"
Re: ein eigenes "D&D"?
who was/is Immanuel Kant???The text was out of a book...
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Re: ein eigenes "D&D"?
OK, Wizz damit hast du dir ein ziemliches Armutszeugnis ausgestellt.
Aufgrund deiner Jugend lass ich dir das diesmal durchgehen
Hier [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Kant[/url] kannst du dich über Imanuel Kant informieren. Damit du auch mal weisst wen du da eigentlich zitierst.
[quote]The text was out of a book...[/quote] Das lass ich vorsichtshalber mal unkommentiert....
Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Menschenähnliche (<-im weitesten Sinne) Wesen die sich als Spielbare Rasse eignen:
Kentauren/Zentauren (Mischwesen aus Mensch und Pferd)
Minotauren (Mischwesen aus Mensch und Stier, Auch wenn mir aus der griechischen Mythologie eigentlich nur einer bekannt ist)
Satyren (eine Art Mischwesen aus Ziegenbock und Mensch, waren im weiteren Sinne das Vorbild für die gehörnte und Pferdefüßige Teufelsvorstellung)
Siehe Wiki für Hintergrundinfos.
Die Idee mit den Modifizierten Gorgonen find ich gar nicht schlecht.
AH. MORE DRAMA.
Re: ein eigenes "D&D"?
Um mir gleich mal selbst zu antworten
Das Altgriechische Setting werd ich mal ein wenig ausarbeiten und anschließend zur Diskussion stellen.
AH. MORE DRAMA.
Re: ein eigenes "D&D"?
Ich glaub' aber nicht das dieser Kant bei einer persiflage von "der kleine Hobbit"
("der kleine Hobbnix")mitgewirkt hat....
Dieser besagte Satz wurde von Schmollum dem Philosophen-der übrigens im Nobelgebirge wohnt-als Rätzel an Bingo Dietrich Beutegrabscher gestellt.
P.S.:Das wurde ausdrücklich von meinem Bruder "befohlen" zu schreiben:Alle Philosophen sind schwul!
PP.S.:In unserer Abi-Zeitung stand das auch drein.Allerdings mit ein paar Beispielen(Sokrates,Irgendwer und Herr Sommerwerck(das ist der Mittelstufenleiter unserer Schule).
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Re: ein eigenes "D&D"?
zurück zum Thema:
Ich hab' mal das eine-und andere- Rollenspiel gelesen und bin dabei auf Gift gestoßen..Bin dafür,dass wir das hier auch einführen..
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Re: ein eigenes "D&D"?
nur damit das hier nicht in Vergessenheit gerät,gebe ich meinen Senf nochmal dazu:
hab' schon mal nach traditionellen griechischen Waffen geguckt:
1.)Phalanx
2.)Speer
3.)Schwerte und alles,was noch dazu gehört
(4.)ovale Schilde)
4.5)kommt noch was???
[[[5.) alles,was man auff'm Schlachtfeld findet]]]
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Re: ein eigenes "D&D"?
ist dieses Topic tot??
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